Gemeinde Gutenstetten

Landkreis Neustadt a.d.Aisch
Bad Windsheim

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Arbeitskreis 4 – Regenerative Energien, Landwirtschaft, Umwelt

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DORFERNEUERUNG GUTENSTETTEN – REINHARDSHOFEN - PAHRES

Mit den Themen Landwirtschaft, Umwelt und dem Bereich Energie befasste sich in den vergangenen 14 Monaten der Arbeitskreis 4. Das Hauptanliegen unseres Arbeitskreises ist, Vorhandenes zu bewahren und weitere Aktivitäten anzuregen.
Wir würden uns freuen, wenn unser Abschlussbericht der Teilnehmergemeinschaft und dem Gemeinderat als Diskussionsgrundlage bei ihren Entscheidungen während der Dorferneuerung dient.
Der Arbeitskreis 4 hat sich neben der Landwirtschaft intensiv mit dem Thema „regenerative Energie” befasst und hierzu einen Leitsatz erstellt.

 

Leitsatz des AK 4 für die Gemeinde Gutenstetten:

„Wir unterstützen Maßnahmen zur Energieeinsparung und fördern die umweltschonende Nutzung der regenerativen Energien.”

 

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Der AK 4 arbeitete am Anfang das Thema Landwirtschaft auf. Es wurden Oberbegriffe
festgelegt, unter denen die Bedürfnisse der Landwirtschaft im Einklang mit der
Dorfbevölkerung näher benannt wurden.

 

Infrastruktur Landwirtschaft

  • Auflastung der Wirtschaftswege
  • Bei Neuplanung der Flurwege sollten die höheren Nutzlasten der landwirtschaftlichen Maschinen berücksichtigt werden (min. 15 – 20 to).
  • Landwirtschaft im Einklang mit Dorf
  • In den Siedlungsgebieten sollten die Durchfahrten/Straßen für landw. Fahrzeuge breiter gestaltet werden.
  • Zukunft für Landwirtschaft und Gemeinde
  • Existierende Landwirtschaft sollte entwicklungsfähig bleiben und Bestandsschutz haben. Bei entsprechenden Flächen- und Raumplanungen der Gemeinde sollte dies berücksichtigt werden. Die Zufriedenheit aller, der Bevölkerung und der Landwirte, sollte angestrebt werden.
  • Ortskerne sollen einer Bestandserhebung von leer stehenden Gebäuden und Flächen unterzogen werden (Kartierung). Diese Flächen und Höfe sollten zuerst bebaut werden, bevor Siedlungsgebiete ausgewiesen werden. Einer Verödung der Ortskerne sollte entgegen gewirkt werden.
  • Ausweisung v. landwirtschaftlichen Anwesen und Flächen / Flächennutzungsplan
  • Freiwilliger Land- und Flächentausch
  • Sicherung der landwirtschaftlichen Betriebe durch entsprechenden Flächennutzungsplan. Bei Flächenausweisungen durch Gemeinden sollen die landwirtschaftlichen Betriebe nicht beeinträchtigt werden.
  • Schaffung von Ausweich-/ Erweiterungsflächen f. Landwirtschaft
  • Schaffung von Ausweichflächen für Bauvorhaben
  • Die Ausweitung / Vergrößerung eines landwirtschaftlichen Betriebes sollte berücksichtigt werden.
 

Überlebensfähige Landwirtschaft zur Erhaltung unserer Kulturlandschaft

 

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Im Weiteren arbeitete der AK4 am Thema Energie, nachwachsende Rohstoffe, Erneuerbare Energien, Biomasse. Wir wollten in unserem AK keine Biomasseanlage oder Biogasanlage mit Nahwärmeleitung, wie einige Dorfbewohner meinten, errichten. Sicherlich wäre es erfreulich gewesen, wenn aus der Diskussion und der Arbeit des AK4 heraus eine regenerative Anlage gebaut worden wäre. Der AK4 möchte aber hauptsächlich diese Diskussion anregen und Wege aufzeigen, wie die Realisierung einer Biomasseanlage m. Nahwärmenetz erfolgen kann. Wir möchten hier unterstützend tätig sein und die Errichtung solcher regionalen Biomasseanlagen positiv tragen. Das Ziel für uns ist, dass unsere Dörfer in der Gemeinde energieautark werden. Dies bedeutet die Unabhängigkeit von fossilen, ausländischen Energieträgern und den damit steigenden Energiepreisen. Holz und andere Biomasse als eigener Energielieferant soll dafür sorgen, dass das Geld in der Region bleibt, statt es für fossile Energie an ausländische Konzerne abzuliefern.Energieautarke DörferDie Entstehung energieautarker Dörfer:Energieversorgung der Dörfer durch nachwachsende Rohstoffe Unabhängige Stromversorgung unserer ges. Gemeinde Alternative Heizkonzepte für öffentliche Gebäude aller Ortsteile Einsatz von erneuerbaren Energien in öffentlichen GebäudenVerwertung eigener RohstoffeBessere Ausnutzung der forstwirtschaftlichen Ressourcen Verwertung eigener Rohstoffe in der Gemeinde Vernetzung von Energiepflanzen m. Klärschlamm der Gemeinde Fernwärmenetze v. Biogasanlagen nutzen Biogasanlage mit Biogasnetz mit Anschlüssen Das Industriegebiet mit selbstständiger, nachwachsender Energieversorgung bewerben. Gesucht werden Wärme liebende Industriebetriebe mit Strom als Nebenprodukt. Hackschnitzelheizung eigene Ressourcen nutzen regionale Wertschöpfung Aufforstung zur Gewinnung nachwachsender Rohstoffe Naherholung, Luftverbesserung, Wasserrückhalt, Klimaschutz Wärme für die Gesamtgemeinde / „eigene nachwachsende Rohstoffe” Hackschnitzelheizung / Versorgungspool der ortsansässigen WaldbesitzerSchaffung von AnlagenFernwärmenetze v. Biogasanlagen nutzen Nutzung der Wasserkraft der Steinach Börse f. Solardächer Solarenergie Hackschnitzelheizung / Versorgungspool der ortsansässigen Waldbesitzer Bürgerwindrad mit Einspeisung im IndustriegebietEnergieeinsparungEnergiesparende Technologie für alle öffentliche Gebäude Biogasanlage mit Biogasnetz mit Anschlüssen Energiesparprojekt: - Licht - Kläranlage - techn. Geräte Planung des neuen FFW-Hauses nähe Gemeindezentrum Nach der Definition eines energieautarken Dorfes luden wir die Dorfbevölkerung zu zwei Veranstaltungen ein. Die erste Veranstaltung befasste sich damit, was bei einer Errichtung einer Biogasanlage mit angeschlossenem Nahwärmenetz zu beachten ist und welche Vorraussetzungen das Dorf erfüllen muss.VeranstaltungenBioenergiedörfer - Dörfer mit Zukunft Dezentrale Wärme- und Stromversorgung auf der Basis heimischer Biomasse 29. April 2008 Referenten: - Martin Bauer Amt f. Landwirtschaft u. Forsten Uffenheim, - Dipl.-Ing. (FH) Anke Wolf, Entwicklungs-, Beratungs- und Anwendungszentrum für die verstärkte Nutzung von Biomasse im ländlichen Raum Voraussetzungen für ein BioenergiedorfMöglichst kein Erdgasnetz Gutes Miteinander im Dorf Engagierte Aktivengruppen und aufgeschlossener Bgm. / kompakte Dorfstruktur Verfügbarkeit landwirtschaftlicher und forstwirtschaftlicher BiomasseErgebnis der VeranstaltungSteigende Energiepreise machen Biomasseanlagen zunehmend interessanter. Das Wärmenetz wird von den Abnehmern bestimmt Biogas hat eine begrenzte Leistungsfähigkeit Eine Kombination mit einem Biomasseheizwerk wäre gut Eine Biomasseanlage muss sich für alle Beteiligten lohnen Für Eine weitere Planung sind Erhebungen notwendig:Verbrauch Kesselleistung Geplante Energieeinsparungen Pufferspeicher Sonstige Einzelöfen – Kachelöfen FragebogenFragebogenaktion in der GemeindeAufgrund der Veranstaltung und dem Referat von Frau Wolf wurde im Juni 2008 ein Fragenbogen an alle Haushalte der Gemeinde verteilt, der das Interesse an einem Fernwärmeanschluss ermitteln sollte. Gleichzeitig wurde abgefragt, ob sich Landwirte oder Waldbesitzer vorstellen könnten, Biomasse an ein Heizwerk bzw. Biogasanlage zu liefern. Auch Energiebedarf und Einsparbereitschaft wurde abgefragt.Auswertung der zurückgegangenen Fragebogen:Ort |Rücklauf |ja |nein Gutenstetten |39 |35 |4 Kleinsteinach |2 |2 |0 Haag |1 |1 |0 Rockenbach |3 |3 |0 Pahres |2 |2 |0 Bergtheim |2 |2 |0 Reinhardsh. |16 |13 |3Anhand von Ortskarten wurden die Interessenten gekennzeichnet. es ist dabei keine Konzentration an potentiellen Nutzern der Fernwärme festzustellen. Gutenstetten Die 35 Anschlusswilligen benötigen 1.170.000 kWh Heizenergie (~117.000 l Heizöl) Reinhardshofen Die 13 Anschlusswilligen benötigen 381.000 kWh Heizenergie (~38.100 l Heizöl) Nach der Auswertung wurde als Projekt der Heizungsanlage rund um das Schulzentrum/Rathaus Gutenstetten in Augenschein genommen. Die Kalkulation sah vor, dass man den Bereich um das Rathaus und die Hofstatt an das Fernwärmenetz anschließt. Der Standort der Heizungsanlage ist die Schulstraße („Scheltersacker”). Dem AK 4 war auch bewusst, dass man so viele Häuser wie nur möglich anschließen muss, da wir in unseren Ortsteilen keine großen Wärmekunden besitzen. (Die Kalkulation kann gerne beim AK4-Sprecher Dietmar Rückert eingesehen werden. Der AK4 möchte die Kalkulation mit einer mündlichen Erläuterung veröffentlichen, da sie alleine nicht Aussagekräftig genug ist.)In der zweiten Veranstaltung wollten wir der Gemeindebevölkerung aufzeigen, welche Fördermöglichkeiten bestehen, wenn eine Biomasseanlage und ein Fernwärmenetz errichtet werden. Weiterhin war für die Bevölkerung interessant, welche Kosten auf Sie zukommen, wenn sie sich an das Nahwärmenetz mit anschließen lassen. Es wurde in der Veranstaltung auch erläutert, was beim Bau der Wärmeleitung zu beachten ist, wie sie funktioniert und was ein Trassenmeter kostet.VeranstaltungenUMSETZUNG EINER FERNWÄRMEHEIZUNG IN GUTENSTETTEN Technik und Fördermöglichkeiten von Fernwärmenetze und Fernwärmeanlagen für Bürger und Betreiber 27. Juni 2008 Referenten: - Hr. Werner Schmidt, VR Bank UFF-NEA „Fördermöglichkeiten von Heizwerken und Fernwärmeleitungen” - Hr. Dietz, Fa. Rehau „Haltbarkeit, Kosten pro Meter, Anschlussverbindungen, Verbindungsstellen” Herr Schmidt, VR Bank: - Förderungsmöglichkeiten für Heizungsanlagen und Wärmenetze (allgemeinzugänglich im Internet nachzulesen). Herr Dietz, Fa. Rehau: - Auslegung eines Wärmenetzes - Ein wichtiges Element dabei ist die lückenlose Dämmung aller Bauteile. Um einen Plan samt Berechnung erstellen zu können sind folgende Ermittlungen notwendig: - Lage der Gebäude - Lageplan - Trassenverlauf - Meter - Leistungsbedarf - Kilowattstunden - Vor und Rücklauftemperatur - Grad Celsius Berechnungen sind anzustellen für - Druckverluste berechnen - Wärmeverluste berechnen - Übergabestationen müssen einzeln berechnet und erstellt werden. Dabei müssen eigene Solar uns - Heizungsanlagen eingebunden werden. Fazit: Die Besucher der Veranstaltung waren vor allem an einer Größenordnung der finanziellen Aufwendungen, die auf den einzelnen Anschluss zukommen könnten, interessiert.Der Arbeitskreis befasste sich auch damit, wie man ein Bioenergiedorf umsetzen kann. Es wurde eine Busfahrt nach Engelsberg in der Oberpfalz (Ldkr. Neumarkt) unternommen. In Engelsberg sorgt eine Hackschnitzelheizung mit angeschlossenem Nahwärmenetz für die Wärme eines ganzen Dorfes. Uns wurde auch klar, dass die wichtigsten Beteiligten an einem Projekt zur Biomassenutzung die Einwohner vor Ort und die politische Gemeinde sind. Ohne ihr Engagement und ohne ihre aktive Beteiligung lassen sich solche Vorhaben kaum umsetzen.Wie kann man ein Bioenergiedorf umsetzen?Verknüpfen der notwendigen Umstellung der Energieversorgung mit nachhaltiger Entwicklung in ländlichen Räumen Nachhaltig ... - klimaschonend durch Einsatz CO2-neutraler Energieträger - dezentral und erneuerbar durch Biomasse - effizient durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) - ökonomisch durch zusätzliche Wertschöpfung im ländlichen Raum - sozial durch Beteiligung der Menschen im Dorf Technische Umsetzung Hausanschluß Biomassebereitstellung Die einjährige Arbeit hat dem AK4 aufgezeigt, dass nur ein starkes Team aus Gemeinde, Landwirtschaft und Bevölkerung ein solches Projekt realisieren kann. Die Landwirtschaft alleine kann im Hauptort Gutenstetten keine Biomasseanlage realisieren. Für ein größeres Projekt mit Nahwärmenetz ist die politische Gemeinde mit gefordert. Das Beispiel in Engelsberg mit der Gründung einer späteren GbR wäre z.B. auch in Gutenstetten denkbar.Soziale und betriebliche UmsetzungZusammensetzung einer zentralen PlanungsgruppeMögliche Organisationsformen in GutenstettenJahr | Initiative 2009 |Initiative aus AK4 „Bioenergiedorf” 2010 |GbR als Vorgesellschaft |Gemeinde Gutenstetten mit ins Boot nehmen |Vorverträge: Wärmekunden und Landwirte |Planung und Genehmigung 2011 |Genossenschaft als Betreibergesellschaft |für den laufenden Geschäftsbetrieb |->Bioenergiedorf Gutenstetten eGÖkonomische Bedingungen - Wärmekunden: Akzeptable Heizkosten, nicht höher als bei Heizölheizung inkl. der Nebenkosten (Wartung, Schornsteinfeger, etc.) - Landwirte: Gleicher Gewinn beim Anbau von Biomasse wie bei Winterweizen - Betreibergesellschaft: Dauerhafte Wirtschaftlichkeit des GeschäftsbetriebesLandwirte - Lieferung auf der Basis von langfristigen Lieferverträgen - Vorgabe: Gewinn pro Hektar soll mindestens so hoch sein wie beim Anbau von Winterweizen - Ggf. über Preisanpassungsklauseln auf schwankende Winterweizenpreise reagieren - Bezahlung der Biomasse nach Menge (Waage) und Qualität (Trockenmassegehalt)Vorteile für die Landwirte - Direktvermarktung ihrer Produkte im Ort - Durch langfristige Lieferverträge Stabilisierung der Einkommen - Größere Unabhängigkeit von schwankenden Preisen auf den Weltagrarmärkten möglich - Höheres Ansehen der Landwirtschaft Wirtschaftlichkeit der Bioenergieanlagen - In Folge der gestiegenen Heizölvergleichspreise kann heute bei einer hohen Anschlussquote und akzeptablen Biomassepreisen ein wirtschaftlicher Betrieb ggf. bereits ohne einen Zuschuss erreicht werden. - Um jedoch genaue ortsangepasste Zahlen zu erhalten, ist eine Machbarkeitsstudie anzufertigen.Vorteile für den Ort und die Region - Sicherung bestehender und Schaffung neuer Arbeitsplätze - Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe - Steigerung der Wohn- und Lebensqualität - Langfristige Vorteile durch günstige Wärmeversorgung Ihr persönlicher Nutzen Wer sich für die beschriebenen neuen Formen der Energiegewinnung entscheidet und einsetzt, darf eine Reihe verschiedener Folgen solcher Prozesse für das eigene Leben sowie das seiner Familie und Gemeinschaft erwarten. Ökologischer Beitrag Wenn Sie persönlich Ihren CO2-Ausstoß senken, tragen Sie nicht weiter wie bisher zum Klimawandel bei. Dies kann positive Auswirkungen auf das eigene Wohlbefinden haben, weil Sie zu einer Gruppe von Menschen gehören, die neue und zukunftsfähige Wege der Energieerzeugung beschreiten. Jeder an ein Nahwärmenetz angeschlossene Einwohner vermindert seinen bisherigen CO2-Ausstoß um ca. 60 % und trägt damit schon heute zu einer erheblichen Entlastung des Treibhauseffektes bei. Ökonomischer Beitrag Das Geld, das Sie für Energie ausgeben, wird nicht weiter für fossile Energieträger aus fernen Ländern ausgegeben, sondern bleibt im Ort. In der Summe sind es schon in kleineren Ortschaften hunderttausende Euro, die so in der Region verbleiben und Menschen in der eigenen Gemeinde zu Gute kommen, anstatt in ferne Länder abzufließen. Auch dies kann zu dem Gefühl beitragen, dass man klüger und sinnvoller als zuvor wirtschaftet, zumal auch die weiten Transportwege für fossile Energieträger und Importabhängigkeiten entfallen. Beitrag für das Gemeinschaftsleben Erfolgreiche Gemeinschaftsprojekte führen in der Regel dazu, dass die Gruppenbeziehungen der beteiligten Menschen sich verstärken. Viele positive Effekte können für die Gemeinschaft entstehen, etwa die Stärkung persönlicher Bindungen zu Menschen der eigenen Gemeinde, die Förderung eines solidarischen Zusammenlebens, das Kennenlernen von interessanten Planungsmethoden und die stärkere Integration von Zugezogenen. Durch die Mitgestaltung solcher Prozesse verstärkt sich das Gefühl der Verbundenheit mit der eigenen Gemeinde. Viele unterschiedliche Gründe, so das Fazit, lassen es lohnend erscheinen, unsere Energie-Zukunft in der Gemeinde Gutenstetten und darüber hinaus in die eigenen Hände zu nehmen. Wer zu diesem Prozess selbst aktiv beiträgt, darf mit einer Reihe von positiven Folgen für sich selbst sowie für seine Familie, insbesondere die Kinder und Enkel, sowie auch für die Gemeinschaft und das globale Klima rechnen. zur Info: AK4 - Sitzungsanzahl u. -Mitwirkende AK-Leiter: Dietmar Rückert, Reinhardshofen Stellvertreter: Thomas Bauer, Gutenstetten Schriftführer: Leo Seitz, Haag Schriftführer: Norbert Reinzuch, Gutenstetten Teilnehmer / Mitwirkende: Eichner Gerhard, Ell Hans, Friedrich Rüdiger, Frühwald Richard, Frühwald Manfred, Hofmann Volker, Kissel Richard, Lunz Hartmut, Mitländer Thomas, Mitländer German, Pfäfflin-Nefian Ursula, Platzöder Walter, Rabenstein Hermann, Schweigert Reinhold, Schmidt Thomas, Wiesinger Wolfgang, Zeilinger Reinhold Anzahl der Sitzungstermine: 13 (weitere werden folgen) 10.12.07 / 8.01.08 / 19.03.08 / 16.04.08 / 19.05.08 / 4.06.08 / 9.07.08 / 30.07.08 / 17.09.08 / 22.10.08 / 5.11.08 / 3.12.08 / 21.01.09) Informationsveranstaltungen: 2 29.04.08 / 27.06.08 27.04.08: Besichtigung einer Biogasanlage mit angeschossener Fernwärmeleitung in Hürbel bei Geslau Informationsfahrt mit dem Bus am 7.02.009 nach Engelsberg, Mkt. Lauterhofen, Ldkr. Neumarkt / Oberpfalz, 36 Teilnehmer Veranstaltungen insgesamt: 18

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Update:11.03.09 20:03