Gemeinde Gutenstetten

Landkreis Neustadt a.d.Aisch
Bad Windsheim

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Wanderweg Neustadt a. d. Aisch – Gutenstetten 5,3 km

Neustadt a. d. Aisch – Gasthof, Hausbrauerei - Kohlenmühle – Bruckenmühle – Gutenstetten – Brauerei Windsheimer

Zu Gasthof und Hausbrauerei Kohlenmühle (Tel. 09161 66227-0) gelangt man vom Bahnhof Neustadt
mit der Buslinie 127 . An der Bushaltestelle „Kleinerlbacher Weg“ steigt man aus, überquert die Bamberger Straße und läuft ca. 300 m Richtung Neustadt-Marktplatz zurück, bis man rechter Hand die Kohlenmühle erblickt.

 
110

Die Wanderung beginnt am Parkplatz vor der Kohlenmühle. Wir gehen wenige Schritte die Bamberger Straße in Richtung Neustadt Zentrum, überqueren an der Kreuzung die Schlosswiesenstraße und biegen nach rechts auf den parallel zur Schlosswiesenstraße laufenden Rad-/Fußweg ab. Nach einer Weile kommen wir an einen Verkehrskreisel. Direkt vor uns erblicken wir das Alte Schloss aus dem 15. Jh. Weiter geht es nach rechts in die Markgrafenstraße bis zur Ampel, dann geradeaus über die B 470 und die Aisch. Unmittelbar nach der Aischbrücke biegen wir rechts auf den Wirtschaftsweg ab, der mit den Wegemarkierungen „Weiher-Wander-Weg“, „Karpfen-Radweg“ und „Steigerwald-Radweg“ ausgezeichnet ist. Hier teilt sich die Aisch in zwei Arme. Unser Wirtschaftsweg überquert den linken Arm und windet sich eine Zeit lang an ihm entlang. Rechts des Weges erstrecken sich feuchte Auenwiesen, die immer wieder bei Hochwasser überschwemmt werden und vielen Wiesenvögeln, wie z. B. dem Kiebitz und dem Weißstorch, Lebens- und Nahrungsraum bieten. In den Ufergehölzen am linken Wegesrand, die aus heimischen Straucharten bestehen, wie z. B. Wasserschneeball, Pfaffenhütchen, Hasel und Schlehe, kann man ebenfalls zahlreiche Tiere entdecken – mit etwas Glück sogar Eisvögel oder Biber.

Wir überqueren wieder den linken Aischarm und erblicken vor uns die Klobenmühle, auf deren Dach die Kirchturmspitze von Diespeck zu thronen scheint. Hinter uns sehen wir die Silhouette von Neustadt, die von der gotischen Stadtkirche „St. Johannes der Täufer“ und dem Nürnberger Tor dominiert wird.

Der betonierte Wirtschaftsweg umschreibt nun den Talrand, macht eine Linkskurve und steigt eine kleine Böschung aus dem Tal hinauf. Wir stoßen an eine Kreuzung und gehen rechts den Feldweg weiter, der parallel zum Aischtal verläuft. Die nächsten ca. 2 km lassen wir uns von der Radwegmarkierung „Steigerwald-Radweg-von-Main-zur-Zenn“ leiten. Nach kurzer Strecke geradeaus am Talrand entlang biegen wir nach rechts auf den Asphaltweg ab und gleich darauf links auf einen verglasten Infopavillon zu. Die Sitzbänke hier laden zu einer kurzen Pause mit Blick auf die Südhänge des Steigerwaldes ein, eine noch kleingliederige Landschaft mit einer Mischung aus Feldern, Wiesen, Hecken und Wäldern. Nach dem Landschaftsgenuss laufen wir den Teerweg am Talrand weiter, der alsbald eine S-Kurve macht und dann an der Hangkante des Steigerwaldes entlangführt. Die nach Süden geneigten Abhänge an den Talrändern waren schon seit Urzeiten beliebte Siedlungsplätze.
Davon zeugen keltische Funde, die man in Gutenstetten gemacht hat und im dortigen Archäologie-Museum zur Schau stellt. Den mächtigen Turm der Diespecker Johanneskirche im Blick passieren wir einige Wohngrundstücke und kommen zur Bruckenmühle.

 
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Hier stoßen wir auf die Straße Ehe-Diespeck, wenden uns nach rechts Richtung Diespeck, passieren die Mühle und biegen ca. 50 m darauf nach links auf den mit verschiedenen Radwegmarkierungen ausgezeichneten Asphaltweg ab. Der Weg führt uns an einem Hochspannungsmast vorbei. Gleich dahinter geht es nach rechts auf den Steg über den Ehebach, den Radwegschildern „Steigerwald-Radwegvon-Main-zur-Zenn“ und Aischtalradweg“ nach. Hinter dem Steg laufen wir weiter geradeaus auf den nahen Sandsteinberg zu, an dessen Fuß die Straße von Stübach nach Gutenstetten läuft. Dann folgen wir dem Sträßchen nach rechts, das uns als „Blumenstraße“ ins Dorf hineinführt. Am Ende der Blumenstraße biegen wir nach links in die Hauptstraße ein und erreichen nach wenigen Schritten auf der linken Seite die Brauerei Windsheimer.

 

Sehenswert in Guttenstetten

  • • Gotische Johanniskirche mit historischen Altar aus dem Jahre 1511
  • • Museum für Archäologie und Gemeindegeschichte
  • Öffnungszeiten: April–Oktober, Sonn- und Feiertag sowie
  • November–März nur am 1. Sonntag von 14–18 Uhr oder
  • nach Vereinbarung (Tel. 09161 3167 oder 09161 88850)
 
140 150 Kirch

 

Wanderweg Gutenstetten – Pahres 2,9 km

Gutenstetten – Brauerei Windsheimer – Pahres – Brauerei Hofmann

 
210

Die Wanderung beginnt vor der Brauerei Windsheimer (Tel. 09161 2293) im Zentrum Gutenstettens. Wir überqueren die Hauptstraße und laufen die Steigerwaldstraße am Gasthof „Radlertreff“ vorbei in Richtung Haag und Neuebersbach bis zur ersten Abzweigung nach rechts. Hier biegen wir in die Reinhardshöfer Straße ab, die uns zum Ort hinausführt. Gleich nach dem letzten Gebäude, der Halle des Ofenhauses Schorr, geht es nach rechts auf den Wirtschaftsweg, der Radwegbeschilderung „Allianzweg NeuStadt und Land“ folgend. Der Feldweg läuft am Rande der Aischaue entlang und markiert die Grenze zwischen den Sand- und Tonsteinhügeln des Steigerwaldes und dem ebenen Aischgrund. Links des Weges laufen die tonigen „Lehrbergschichten“ aus, die vorwiegend als Ackerland genutzt werden. Rechts grenzt die als Wiesenland genutzte Aischaue an den Weg. Um die sumpfige, regelmäßig überschwemmte Aue als Gründland nutzen zu können, haben Menschen schon in Vorzeiten zahlreiche Entwässerungsgräben angelegt. Sie sind heute wichtige Biotope für Amphibien und Libellen. Man erkennt sie von Weitem an ihren Schilfsäumen, die sich malerisch im Wind wiegen. Der Wirtschaftsweg nähert sich der Aisch, läuft ein Stück an ihr entlang und entfernt sich wieder in Richtung Reinhardshofen.

 
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Hier auf den Aischwiesen kann man, besonders zu Mahlzeiten, Störche bei der Nahrungssuche beobachten. Die Wiesen bieten in der Vegetationszeit abwechslungsreiche Blütenaspekte. Im Frühjahr dominiert das Weiß des Wiesen-Schaumkrauts neben dem Gelb des Löwenzahns und des Hahnenfußes. Im Sommer herrscht das Blau des Wiesen-Storchschnabels, das Rot der Wiesen-Flockenblume vor.

Kurz vor Reinhardshofen stoßen wir auf die Straße nach Pahres. Wir überqueren sie und folgen dem parallel zur Straße führenden Radweg nach rechts Richtung Pahres. Vor der Ortschaft queren wir die Aisch und laufen im Ort an der ersten Gabelung rechts die Aischgrundstraße hinauf. Nach wenigen Schritten erreichen wir die Brauerei Hofmann (Tel. 09163 9987-0).


( entnommen - aus den Tipps zum Bierexpress )

 

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Update:13.03.09 12:03